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So kommen Sie zu uns...

Mit der Linie 20/23 bis vor die Tür

Das Nationalpark-Zentrum befindet sich direkt am berühmten Kreidefelsen Königsstuhl, etwa zehn Kilometer nördlich von Sassnitz, im Herzen des Nationalparks. Um die Anreise so bequem wie möglich zu machen, haben unsere Partner Bus und Bahn die Fahrpläne aufeinander abgestimmt. Nutzen sie dieses Angebot. Sie sparen Geld und Nerven und entlasten die Umwelt.

Über Sassnitz mit Bahn & Bus

Sie fahren mit der Externer Link Bahn bis Bahnhof Sassnitz. Von dort bringt Sie der Bus des Rügener Personennahverkehrs (RPNV) direkt bis vor das Nationalpark-Zentrum KÖNIGSSTUHL.

Über Sassnitz mit Bahn & zu Fuß

Sie laufen von Sassnitz auf einem der Wanderwege bis zum Königsstuhl. Dafür sollten Sie - je nach Fitness - etwa 2,5 Stunden einplanen. Denken Sie auch daran, ausreichend zu trinken mitzunehmen und festes Schuhwerk zu tragen.

Über Sassnitz mit PKW & Bus

Am Ortsausgang finden Sie den kostenplichtigen Parkplatz Nr. 5 „Kreidefelsen". Auch von dort können Sie mit dem RPNV (Haltestelle „Abzweig Waldhalle") zu uns fahren.
oder:
Im Sassnitzer Stadtteil Wedding können Sie auf dem kostenpflichtigen Parkplatz Nr. 6 parken und dann Richtung Stadtzentrum bis zur Bushaltestelle Hauptstraße laufen.

Karte_Nationalpark_Jasmund.pdf

Hier finden Sie die aktuelle Wanderkarte vom Nationalpark Jasmund

2.8 M

Über Hagen mit PKW & Pendelbus / zu Fuß

Etwa drei Kilometer vom Königsstuhl entfernt, befindet sich der kostenpflichtige Großparkplatz Hagen. Von dort gelangen Sie mit dem Pendelbus der Linie 19 zum Nationalpark-Zentrum. Sie können auch laufen - der Weg ist ausgeschildert und nicht sehr anspruchsvoll. Planen Sie etwa eine gute halbe Stunde ein.

Bis vor die Tür (nur für Busse)

Aus Naturschutzgründen ist die Durchfahrt bis zum Nationalpark-Zentrum KÖNIGSSTUHL (Parkplatz Stubbenkammer) nur für Reisebusse und den öffentlichen Nahverkehr gestattet. Bitte haben Sie dafür Verständnis.

Ein gemeinnütziges Projekt des WWF, der Stadt Sassnitz und des Landes Mecklenburg-Vorpommern.
Unterstützt und gefördert durch das Bundesamt für Naturschutz