
Oft werden über dem Geschiebelehm mehr oder weniger mächtige Sanddecken angetroffen. Im Nordteil des Gebietes nehmen Geschiebesande einen größeren Raum ein. Schreibkreide tritt nur relativ kleinflächig an die Oberfläche und ist vor allem in kuppigen Lagen zu finden, wo die Geschiebedecke weitgehend durch Verwitterung abgetragen ist.
Als holozäne Bildungen treten in der Stubnitz in den zahlreichen vermoorten Senken Torfe verschiedener Moortypen auf (Kesselmoore, Versumpfungsmoore, Durchströmungsmoore, Quellmoore). Eine Besonderheit sind Süßwasserkalke in Quellmooren und auf überrieselten Kreidehängen.
Vorherrschende Substrate im Bereich des Nationalparkes sind: anstehende Schreibkreide, Geschiebemergel/-lehm, pleistozäne Sande, organische Bildungen (Moor und Anmoor).
Ein gemeinnütziges Projekt des WWF, der Stadt Sassnitz und des Landes Mecklenburg-Vorpommern.
Unterstützt und gefördert durch das Bundesamt für Naturschutz