
Eine Landschaft aus Kreide - ursprünglich und ungewöhnlich
Die Halbinsel Jasmund erhielt im Wesentlichen während der letzten Eiszeit ihre heutige Oberflächengestalt. Besonders eng mit der Entwicklung der Ostsee entwickelten sich die heutigen Küstenformen.
Die Halbinsel Jasmund nimmt als Kreidehorstlandschaft nicht nur auf Rügen sondern im gesamten norddeutschen Tiefland eine ausgeprägte Sonderstellung ein. Sie erhebt sich als massiver Block aus dem Meer und weist in jeglicher Hinsicht - geologisch, klimatisch, biogeographisch, hydrologisch - Besonderheiten auf.
Der Nationalpark repräsentiert einen nach außen deutlich abgegrenzten und geschlossenen Naturraumtyp mit ausgeprägter innerer Differenzierung. Im Nationalpark lassen sich sechs Kreidelandschaften unterscheiden.
Ein gemeinnütziges Projekt des WWF, der Stadt Sassnitz und des Landes Mecklenburg-Vorpommern.
Unterstützt und gefördert durch das Bundesamt für Naturschutz