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Straßen

Erdkröten queren die Straße
Erdkröten queren die Straße

Bis zum Großparkplatz Hagen können Sie mit dem Auto an den Königsstuhl heranfahren. Von dort geht es mit dem Bus weiter. Um das hohe Verkehrsaufkommen im Nationalpark zu reduzieren, empfehlen wir, schon außerhalb der Grenzen des Nationalparks auf Busse umzusteigen.

Die wichtigste öffentliche Straße im Nationalpark führt von Sassnitz über Hagen und Nipmerow nach Lohme und zerschneidet den Nationalpark in Nordsüdrichtung.
Diese Straße hat einen Abzweig beim Baumhaus Hagen nach Stubbenkammer und damit zum Nationalpark-Zentrum.

Dieser Abzweig ist allerdings für den allgemeinen Fahrzeugverkehr gesperrt. Die Durchfahrt ist nur für Fahrradfahrer, Kutschen, Busse, Behindertenfahrzeuge, Ver- und Entsorgungsfahrzeuge sowie Fahrzeuge der Nationalparkverwaltung gestattet. Das Fahrradfahren ist hier mit größter Vorsicht zu genießen, da die Straße schmal und unübersichtlich ist.

Außer der `Hauptstraße`im Nationalpark stehen zwei weitere öffentliche Straßen zur Verfügung. Die eine führt über Rusewase, Buddenhagen und Jägerhof durch den Nationalpark, die andere zweigt von der `Hauptstraße`ab und führt zur Waldhalle. Beide Straßen sind gepflastert und befinden sich in einem schlecht befahrbaren Zustand.

Innerhalb des Nationalparks und außerhalb der gekennzeichneten Flächen besteht ein grundsätzliches Park- und Halteverbot. Sie können Ihr Fahrzeug auf einen der zahlreichen Parkplätze des Nationalparks abstellen und von dort aus den Bus zum Königsstuhl nehmen.

Vom Parkplatz Hagen pendeln Busse des öffentlichen Nahverkehrs nach Stubbenkammer. Alternativ lässt sich der Königsstuhl in etwa 45 Minuten auf einem gut ausgebauten Wanderweg zu Fuß erreichen.

Weitere Parkplätze befinden sich in Sassnitz am Wedding und am Eingang zum Nationalpark neben der Stubbenkammerstraße. Von dort sind es jeweils gut drei Kilometer bis zu den Wissower Klinken. Die gleiche Distanz besitzen die Parkplätze von Lohme und Nipmerow zum Königsstuhl.

 

Autofahrer aufgepasst! Informationen zum Wildwechsel im Nationalpark gibt es Interner Link hier

Ein gemeinnütziges Projekt des WWF, der Stadt Sassnitz und des Landes Mecklenburg-Vorpommern.
Unterstützt und gefördert durch das Bundesamt für Naturschutz